Das Projekt: stationäres Kinder- und Jugendhospiz in MV
Das erste stationäre Kinder- und Jugendhospiz
in Mecklenburg-Vorpommern
Bitte helfen Sie uns, dieses Projekt zu realisieren!
- Mit 50.000 Euro kann die komplette Möblierung für ein Kinder- und Familienzimmer finanziert werden.
- Mit 30.000 Euro wird ein komplettes Familienzimmer möbliert.
- Mit 10.000 Euro können die Therapie-, Musik-, und Kunsträume vollständig ausgestattet werden.
- Mit 5.000 Euro kann ein Spielgerät für den Außenbereich angeschafft werden
Das Ziel bleibt klar: Ein Kinder- und Jugendhospiz für Mecklenburg-Vorpommern
Wir arbeiten mit hoher Intensität an der Umsetzung eines stationären Kinder- und Jugendhospizes in Mecklenburg-Vorpommern.
Ein solches Vorhaben ist komplex, langfristig angelegt und mit verschiedenen Unwägbarkeiten verbunden – insbesondere in Bezug auf Finanzierung, bauliche Umsetzung und Betrieb.
Für einen strukturell kleinen und ehrenamtlich getragenen Verein ist ein Projekt dieser Größenordnung nur mit starken Partnern realisierbar.
Bezogen auf das Projektvorhaben in Stralsund haben sich zwei dieser möglichen Partner zurückgezogen.
Ende 2025 haben wir ein Angebot für die Realisierung eines stationären Kinder- und Jugendhospizes im Greifswalder Umfeld erhalten.
Es handelt sich um eine Bestandsimmobilie, welche umgebaut und so für die Nutzung als Kinder- und Jugendhospiz hergerichtet werden könnte.
Im Sinne einer verantwortungsvollen Mittelverwendung befinden wir uns in Gesprächen über mögliche Kooperationen für den späteren Betrieb.
Diese Gespräche mit Trägern und der Politik erfordern Sorgfalt und Vertraulichkeit. Wir bitten daher um Verständnis, dass nicht alle Zwischenschritte öffentlich kommuniziert werden können.
Die Verantwortung liegt nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei mehr als 30 geplanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Wir prüfen also derzeit die zwei verschiedenen Umsetzungsoptionen.
Zum einen den Neubau in Stralsund (Baukosten ca. 7,5 Mio Euro) als auch die Herrichtung der Bestandsimmobilie (Sanierung/ Umbauca. 3 Mio).
Diese Prüfung ist Ausdruck wirtschaftlicher Verantwortung und dient dem Ziel, eine dauerhaft tragfähige Lösung zu finden.
Unverändert gilt:
im Mittelpunkt steht die bestmögliche Unterstützung der betroffenen Kinder und ihrer Familien. Der konkrete Standort ist wichtig – entscheidend ist jedoch, dass Hilfe verlässlich ankommt und langfristig gesichert ist.
Alle dem Verein anvertrauten Spendenmittel werden weiterhin zweckgebunden, transparent und verantwortungsvoll eingesetzt – sowohl für die laufende Ambulante Arbeit als auch für die Entwicklung der stationären Versorgung.
Wir bedanken uns ausdrücklich für das Vertrauen, die Geduld und die Unterstützung vieler Menschen und Institutionen in der Region.

Michael Lüdeke
Vorstandsvorsitzender
E-Mail: michael.luedeke@kjh-leuchtturm.de
Ich stehe Ihnen gern für Rückfragen zur Verfügung.
Bitte sprechen Sie mich an.
Spendenkonto: Sparkasse Vorpommern IBAN DE80 1505 0500 0100 1507 48 BIC NOLADE21GRW Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm e.V.